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Deutsche Frauen arbeiten lieber im Ausland

Legale Prostitution in Deutschland am Ende?

Was passiert, wenn nicht sachkundige Arbeitsgruppen der Regierung ein neues Gesetzt erstellen oder ein bestehendes novellieren möchten. Die Frage lässt sich mit Blick auf die Steuergesetze leicht beantworten. Nun ist auch 2017 das Prostitutionsgesetz reformiert worden. Entstanden ist daraus das Prostitutionsschutzgesetz, das die Frauen wieder in die Illegalität drängt. 2002 konnten wir stolz sein. Erstmalig wurde in Deutschland ein liberales Prostitutionsgesetz erlassen, das die Frauen nicht nur legalisierte, sondern ihnen auch das Arbeiten ohne Zuhälter ermöglicht. Während in Frankreich zum Beispiel die Zahlen zur der Zwangsprostitution anstiegen, sind die die Zahlen bei uns kontinuierlich gesunken. Zuhälter wie Wollersheim und Co. wurden nicht mehr benötigt. Sicherlich war nicht alles perfekt, aber die Frauen hatten erstmals die Möglichkeit, frei und ohne Druck zu arbeiten. Statt kleine Punkte nun noch zu verbessern und das Gesetz an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen, ist nun das Prostitutionsschutzgesetz entstanden, das seit 07/2017 wirksam ist, mit Übergangsfrist bis Ende 2017. Die Prostituierten sehen damit das Ende der Legalität.

Legale Prostitution ist in Deutschland nicht mehr möglich

Die legale Prostitution ist gescheitert. Ein paar wenige Politiker schafften das, was in vielen Jahrzehnten mühevoll erarbeitet wurde. Die Folgen sind groß. So wird zum Beispiel gefordert, dass die Frauen, die in der Prostitution arbeiten, ähnlich wie die Juden im Zweiten Weltkrieg gebrandmarkt werden sollen. Dabei bekommen sie zwar keinen Davidsstern, aber einen Hurenpass. Genauso wie die Juden damals, werden Sexarbeiterinnen nun verfolgt. Der Hurenpass kann nur persönlich (alle 12 – 24 Monate neu) beantragt werden. Die Damen werden dabei als Prostituierte im System eingetragen. Gerade Studentinnen haben gerne im Escort gearbeitet. Das ist legal aber nicht mehr möglich. Durch den Hurenpass kann die spätere Karriere gefährdet sein. Viele der heutigen Richterinnen in Deutschland haben früher als Sexarbeiterinnen gearbeitet, um das Studium zu finanzieren. Was damals anonym möglich war, ist heute nicht mehr möglich.

Judenstern für Prostituierte und myteriöse Beratungen

Die Folgen sind schon jetzt zu sehen. Die meisten deutschen Frauen verweigern den Hurenpass oder aber mit vielen Tricks (Begleitungsangebote offiziell plötzlich ohne Sex). Andere gehen in das Ausland, zum Beispiel in die Schweiz oder nach Österreich. Das wäre noch nicht das schlimmste. Doch nun erleben wir eine neue Schwämme von ausländischen Frauen. Dabei kommen sie nun noch viel stärker aus Rumänien und Bulgarien. Ob diese tatsächlich freiwillig kommen, lässt sich nicht mehr nachverfolgen. Aber eines ist klar: Die deutschen Sexarbeiterinnen haben vielfach Steuern bezahlt, die Damen aus Rumänien und Bulgarien hingegen sind immer nur kurz an einem Ort. Viel zu kurz, um von den Steuerbehörden erfasst zu werden. So passiert das, wovor viele gewarnt haben. Die Prostitution geht wieder in die Illegalität. Sie wird undurchsichtiger, neue Strukturen bilden sich. Agenturen müssen sich verschleiern. Am Ende bedeute das aber für die Frauen, dass sie eben nicht mehr so frei und ohne Gefahr anschaffen gehen können. Das Klima wird wieder rauer und der Huren-Judenstern prangt nun auf allen Damen, die versuchen legal zu arbeiten!
Aber nicht nur der Judenstern für Sexarbeiterinnen ist nun ein Problem. Kurioserweise müssen sich diese auch einer Gesundheitsberatung (1 – 2 Mal im Jahr) unterziehen. Hört sich Prima an, sagen nun sicherlich einige. Aber es ist keine Gesundheitsuntersuchung, sondern nur eine Beratung. Dabei werden Bilder vorgelegt, die erklären, dass ein Kondom zu verwenden ist. Auch das ist eine reife Meisterleistung der Arbeitsgruppen. Wiegt aber beileibe nicht so schlimm, wie die Registrierung und damit die Brandmarkung der Frauen. Wer nur nebenbei sein Studium mit Sex finanzierte, muss nun um die spätere Karriere bangen. Denn der Eintrag bei den Behörden bleibt bestehen. Am Ende bleibt es nur möglich, illegal Sex gegen Geld anzubieten. Also genau das, was das Prostitutionsschutzgesetz eigentlich verhindern sollte.