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Jugendschutz in Deutschland

Jeder Erotik Webseiten Betreiber in Deutschland hat früher oder später einmal Kontakt zum Jugendschutz. Viele Denken gut das es den Jugendschutz gibt. Dem stimme ich nur teilweise zu, da ich auch dafür bin das Kinder kein Zugang zu Alkohol und Zigaretten bekommen. Doch im Internet ist das alles nicht so einfach. Das www (World Wide Web) den meisten als "Internet" bekannt hält sich nicht an Regeln aus Deutschland, da es Webseiten aus der ganzen Welt gibt. Jetzt kann der Jungenschutz in Deutschland aber niemandem in der USA sagen, wie seine Seite aussehen soll oder darf. Daher hält sich der Jugendschutz an alle deutschen Betreiber mit einer Webseite die in Deutschland gehostet wird (Server steht in Deutschland) und an alle, die ein ".de" am Domainende haben. Dies ist für viele Kommerzielle Webseiten Betreiber natürlich nur ein Wettbewerbshindernis, denn er darf weniger zeigen oder schreiben, als seine Konkurrenten aus den USA, die eine Domain mit .com am Ende haben. Ist das Kind jetzt geschützt? Ich sage nein, hier wird nur der deutsche Anbieter behindert bzw. aus dem Markt gedrängt. Als deutscher Erotik Anbieter wünscht man sich aber gleiches Recht für alle und keinen Nachteil nur für Deutschland.

Panama und Co.

Natürlich wandern viele Unternehmer mit großen Einnahmen jetzt in das Ausland ab, um ihre Existenz zu schützen, oder sie gründen Scheinfirmen in Panama, wie es viele von der Steuerhinterziehung schon kennen. Dafür müssen einige Regeln beachtet werden. Der Server darf nicht in Deutschland stehen, der Inhaber nicht in Deutschland sein und die Domainendung nicht auf ".de" lauten. Er sollte auch nicht innerhalb von Europa umziehen, da es hier auch schwierig werden kann. Heiraten sie eine Thailänderin und lassen die Firma auf ihren Bruder in Thailand laufen, dann den Server auch noch im Ausland und schon ist es soweit fertig. Natürlich sollten sie alles nochmal von einem Anwalt auf Lücken und Fehler prüfen lassen, damit nicht eine Kleinigkeit zu einer Klage führt.

Jugendschutz.net und KJM-Online

Die Organisation Jugendschutz.net überwacht das Internet auf Erotik und Gewalt. Sie tritt an sie heran, wenn sie Verstöße feststellt. Sollten sie die Seite danach nicht Jugendschutz Konform machen, dann gibt die Jugenschutz.net den Fall weiter an die KJM (Kommission für Jugendschutzmedien), da sie selbst keine Geldbußen oder andere Sanktionen machen darf. Die KJM entscheidet dann das weitere Vorgehen.

Der Jugendschutzbeauftragte

Jeder Webseiten Betreiber der Erotische Inhalte anbietet muss einen Jugendschutz Beauftragten haben, der muss die "erforderliche Sachkompetenz" besitzen. Sollte Ihre Webseite auch nur einen einzigen erotischen Text oder ein Bild haben, dann brauchen sie einen Jugendschutzbeauftragten. Sollten sie keinen haben droht eine Geldbuße von max. 500.000 Euro. Wo kann ein Mensch diese Kompetenz erlangen? Nirgendwo ist die Antwort. Er muss sie einfach haben. Ich finde das klingt sehr extrem und unglaubwürdig, doch es ist leider so. Im Internet finden sie Zahlreiche Helfer von 10-1000 Euro/Monat, die für sie den Jungenschutzbeauftragen machen. Haftbar sind weiterhin sie, die Qualität des Jugendschutzbeauftragten können sie auch nicht erkennen, wie denn es gibt ja keine Prüfung oder Ausbildung dazu. Sie dürfen es aber nicht selbst sein, obwohl man von Ihnen verlangt, dass sie sich damit Auskennen müssen. Sie können auch einen Freund oder einen Phantasieanwalt nehmen, denn wenn alles in Ordnung ist, dann gibt es auch keine Beanstandung. Wenn nicht, dann sind sie wieder am Arsch. Immerhin müssen sie nicht direkt 500.000 Euro Zahlen, denn sie haben ja einen Jugendschutz benannt.

Jusprog uns Eigenverantwortung

Es wird Empfohlen das Elter das Programm Jusprog auf den Computer der Kinder installieren und sie als Webseiten Betreiber eine Datei (age-de.xml) auf ihren Server legen, die das Jusprog Program auslesen kann. Darin befindet sich die Altersfreigabe für 12, 16 oder 18 Jahre. Jetzt erwartet der Jugendschutz dass Eltern eine gewisse Eigenverantwortung mitbringen und dieses Programm benutzen.

Fazit:

Nochmals möchte ich betonen, dass ich für Jugendschutz bin, aber für einen sinnvollen. Die meisten Eltern die ich kenne, Fragen ihre Kinder ob sie ihnen bei einem Computerproblem helfen können. Da werden die Eltern vermutlich kein Jugendschutz Programm installieren, weil sie es nicht können. Internet Seiten im Ausland sind dann natürlich nicht gesperrt, da sie die Datei von Jusprog nicht auf ihrem Server haben. Hinzu kommen Smartphones und Tablets die ebenfalls meist ohne Jusprog Programm sind. Kinder tauschen sowieso auf dem Schulhof alle möglichen Daten wie Filme, Clips und Musik über Bluetooth oder NFC aus. Ich würde schätzen dass dieser Jugendschutz nur ca. 10% der Jugend betrifft und die anderen 90% haben alle Dateien auf dem Handy oder dem Computer. Daher ist dieser Schutz kein wirklicher Schutz. Einen warmen Arbeitsplatz haben sich die Leute vom Jugendschutz aber mit der Hexenjagd auf deutsche Erotik- und Gewaltseiten Betreiber gemacht. Was wäre es schön wenn ich auch so Geld verdienen könnte. Die Jugend muss aufgeklärt werden und nicht bevormundet was sie sehen darf und was nicht. Computerspiele ab 18 Jahren werden sie auch bei den meisten Kindern unter 18 Jahren finden, so etwas wird mit einem Freund getauscht, ohne das die Eltern davon wissen. Meist sind die Eltern arbeiten, weil sie Geld für die Familie verdienen müssen. Auch hier gibt es keinen Sinnvollen Schutz ohne Gewaltspiele generell abzuschaffen. Der Jugendschutz tut als könne er die Jugend vor solchen Inhalten Schützen, doch effektiv ist er nicht und dann kann man das Ganze auch lassen, denn es verbrennt nur Steuergelder, wofür die Eltern in Zukunft noch mehr arbeiten müssen und nicht bei Ihren Kindern sind, um sie zu beschützen !