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Feminismus in Köln

Wir alle sind seit Jahrzehnten von dem Feminismus einzelner Personen geprägt worden, die damit ein neues Lebensgefühl begründen wollten und den Kampf zur politischen Sache machten. In den letzten 30 Jahren hat sich vieles für die Frau verändert. Zum Positiven. Das begrüßen wir in Köln. Doch wir sollten auch so fair sein und erkennen, das die Feminismus-Bewegung, damit wenig zu tun hat. Wenn wir von Feminismus sprechen, fällt uns sofort Alice Schwarzer ein. Eine Bürgerin aus Köln, die für sich diesen Bereich in Anspruch nimmt. Sie verschweigt aber eines. Der Feminismus in Köln und im ganzen Land ist nichts mehr als ein knallhartes Geschäft! Damit verdient Alice Schwarzer viel Geld und übt Macht aus. Es wundert also nicht, das Sie hinter dem Feminismus steht. Hätte sie damals nicht das Potenzial erkannt, wäre sie heute in einem anderen Bereich tätig. Auch Femen ist auf diesen Zug aufgesprungen und demonstriert selbst in Deutschland gegen Bordelle. Dabei verschweigen sie aber ganz bewusst, dass zum Beispiel ein Mitglied im Heimatstaat weiterhin als Stripperin in einem Club gegen Geld arbeitet. Feminismus bringt Geld und bedeutet Macht. Um mehr geht es nicht. Wenn Alice Schwarzer in Köln von einem Stück Fleisch mit Loch redet und damit die Escort Damen beleidigen will, zählt sie vor allem die Auflagestärke und den zusätzlichen Gewinn. Was die Damen aus dem Escort in Köln und in der ganzen Bundesrepublik denken, interessiert sie dabei nicht.

Uns aber doch! Wir sind seit vielen Jahren mit den Frauen eng in Kontakt. Erfahren was sie denken und fühlen. Was sie bewegt und antreibt. Daher interessiert uns natürlich, wie die Frauen im Escort darauf reagieren, wenn Alice Schwarzer sie wieder einmalgleichstellt mit einem Stück Fleisch, das ein Loch hätte.

Escort Köln: Die Betroffenen

Die Frauen, die hier tagtäglich im Escort engagiert sind, lieben vielfach ihren Job. In den letzten Jahren gelang es, Escort als eine normale Tätigkeit darzustellen. Es war kein Produkt mehr, das im Schatten seine Blüten trägt. Die Damen wurden respektiert und Männer empfinden es heute als eine normale Tätigkeit und achten diesen Berufsstand. Selbst in den Medien wird der Escort gerne als ein gesellschaftswichtiges Thema behandelt.

Nun als Stück Fleisch beschimpft zu werden, empfinden die Frauen als skandalös und vollkommen vorbei an der Wirklichkeit. Viele der Damen empfanden Frau Schwarzer sogar vor einigen Jahren noch als sympathisch. Heute hingegen wird erkannt, dass Feminismus nur noch ein Mittel zum Zweck ist. Besser gesagt, um Anerkennung und Geld zu kassieren. Alle Themen, die unter diesem Deckmantel besprochen und diskutiert werden, entsprechen weder der Wirklichkeit noch einer möglichen Situation. So empfinden viele im Escort sogar die Gefahr, dass alles das was in vielen Jahrzehnten mühevoll aufgebaut wurde, ins Wanken gerät. Die Kunden sehen die Damen in Köln keinesfalls als ein Stück Fleisch, das käuflich erworben werden kann, an. Doch mit den ständigen Verlautbarungen der Feministen, dass dieses so sei, wird auch das Bild im Escort negativ beeinflusst. Feminismus ist frauenverachtend und verletzt die Würde der Frauen. Da sind sich nicht nur die Escort Damen einig. Auch andere Frauen in normalen Berufen kommen immer mehr zu dieser Auffassung. Die Auflagen der Zeitungen aus den Feminismus-Bereich sanken auch in den letzten Jahren deutlich. Aus diesem Grunde wird dort immer mehr mit nackter Haut geworben. Femen stehen für dieses Beispiel. Wer hat denn nun tatsächlich ein Stück Fleisch im Angebot?

Escort Köln mit guten Image

Seit der Legalisierung der käuflichen Liebe hat auch der Escort hier in Deutschland ein sehr gutes Image. Kriminelle Strukturen sind nicht mehr zu finden. Aus diesem Grunde werfen viele Medien, die den Feminismus feiern wollen, einen Blick auf Rumänien oder in die Ukraine. Länder, in denen für Geld alles möglich ist. Dann wird dieses Verhalten gerne auf Deutschland impliziert. So stellt man heute Parallelen her, die eigentlich gar nicht vorhanden sind. Fragt man die Polizisten auf der Straße, geben diese heute hinter vorgehaltener Hand zu, es habe sich alles seit Jahren beruhigt.- Aber das dürfen wir offiziell nicht sagen!

Die Damen im Escort arbeiten seit viele Jahren selbstständig und frei. Sie verdienen gut und fühlen sich gut. Sex ist dabei immer wieder ein Punkt, der gerne kritisiert wird. Sex aber gehört zu unseren Grundbedürfnissen. Interessant ist, das Umfragen immer wieder ergeben, das gerade Sex für Frauen viel wichtiger ist als ein Kuss. Für Männer hingegen steht der Kuss im Vordergrund. Sex ist aber kein Produkt, das man im Escort Köln einfach kaufen kann. Sind sich beide sympathisch, passiert es. Andernfalls trennen sich beide nach einer wunderschönen Zeit mit einem Lächeln.