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Das Bordell

Das Rheinland ist die Hochburg der Bordelle

Für Männer bietet sich ein kleiner Traum. Die Bordelle im Rheinland sind breit gefächert und lassen sich mittlerweile in jeder größeren und besonders kleineren Stadt finden. Beliebt ist das Bordell aber nicht nur bei den einfachen Kunden, die nur für ein paar Minuten oder Stunden eine kleine Ablenkung vom Alltag suchen. Auch für Politiker im Rheinland ist das Bordell durchaus eine Alternative. Denken wir dabei doch an den damaligen Schatzmeister der rheinland-pfälzischen CDU. Damals um die Jahre 2009/2010 geriet der Schatzmeister in Verdacht, einen Besuch im Bordell für den Fraktionsgeschäftsführer auf Fraktionskosten finanziert zu haben. In den Medien nahm diese Geschichte ihren Lauf und verbreitete sich rasant. Immerhin verursachten dabei 3 Politiker aus dem Rheinland in dem Bordell eine Rechnung über 2.900 Euro. Ob dabei nur Getränke und Unterhaltung oder auch Sex stattfanden, wurde nie geklärt. Immerhin herrscht auch in NRW bei einem Besuch im Bordell absolute Diskretion. Verurteilt wurde wenig später aber nur der Fraktionsgeschäftsführer der CDU (damals Markus Hebgen). 18 Fälle von Betrug und Untreue lagen vor. Mit der Fraktionskreditkarte wurden die Besuche im Bordell damals bezahlt. Herausgekommen ist allerdings nur eine Bewährungsstrafe und 150 Stunden gemeinnützige Arbeit. In der Regel wissen aber die Gäste der Bordelle in NRW, was Diskretion bedeutet und bezahlen die Rechnung aus der eigenen Tasche.

Billig Bordelle im Rheinland wachsen

Neben dem klassischen Bordell in NRW, das mit einer guten Dienstleistung aufwartet, moderate Preise anbietet und den Frauen gleichzeitig ein gutes Arbeitsklima offeriert, nehmen die Billig-Anbieter weiter zu. Erst vor einigen Wochen wurde ein Billig-Puff in Trier dichtgemacht. Betrieben wurde das Etablissement von einem Ehepaar (40/47 Jahre alt) die gemeinsam 3 Bordelle im Rheinland führten. Dabei stand vor allem die Geiz ist Geil Parodie im Vordergrund. Doch zum Glück nutzen Kunden, die auch beim schnellen Sex Anspruch haben, weiterhin die klassischen Anbieter. Und im Rheinland präsentieren sich dafür die unterschiedlichsten Häuser. Vom einfachen Bordell mit um die 3 – 5 Frauen, wobei es einfach nur um das schnelle Vergnügen geht, bis hin zu Häusern, die neben dem reinen Betrieb auch eine Clubatmosphäre mit anbieten. Also Bordelle NRW, die neben Sex auch Unterhaltung anderer Art anbieten. Zu vergleichen mit einem Nightclub.

NRW ist die Bordell Hochburg

Wer an Bordelle denkt, wir zunächst Städte wie Hamburg oder Berlin im Gedanken haben. Doch dabei haben Sie weit gefehlt. Mittlerweile gilt NRW als die Hochburg für Bordelle aller Art. Erst vor einigen Monaten wurde hierbei die Stadt Löhne (nahe Bielefeld) bekannt. Der dortige Bürgermeister unterstützt die Ansiedlung der Betriebe. In der Stadt mit gerade einmal 40.000 Einwohnern lassen sich mittlerweile 11 Bordelle vorfinden. Übrigens verhalten sich die Bürger zu diesem Thema recht neutral und sehen es sogar als eine willkommene Möglichkeit, das Stadtsäckchen zu füllen. Zwar ist nicht überall im Rheinland eine solche Dichte von Bordellen anzufinden, doch die Konzentration ist vielfach höher als in anderen Bundesländern. Insgeheim spricht man bereits davon, das NRW die heimliche Hauptstadt der Lust sei. Neben dem Bordell Rheinland überrascht das Bundesland mit einem großen Angebot an Saunaclubs und Escort Agenturen, die bekanntlich auf die schönen Seiten des Lebens fixiert sind. Eine weitere hohe Konzentration lässt sich in Düsseldorf finden. In der Stadt verteilt, als insbesondere auch im direkten Umland (um die Industriestraße) befinden sich vor allem größere Etablissements. 60 – 80 Nutten an einem Abend sind keine Seltenheit. Die Huren kommen dabei aus allen Ländern. In letzter Zeit sind aber auch wieder vermehrt deutsche Frauen aus dem Rheinland anzutreffen.

Hochkonjunktur haben die Bordelle NRW besonders zu besonderen Terminen. Karneval ist zum Beispiel einer dieser besonderen Zeiten. Ebenso wie bei den zahlreichen Messen, die jedes Jahr Besucher aus aller Welt verlocken. Häufig werden dabei die Nutten aus den umliegenden Städten gebündelt. Die Nachfrage im Bordell ist zu diesen Zeiten besonders hoch. Insgesamt lassen sich aber durch die hohe Konzentration im Rheinland auch preisliche Tendenzen spüren. Konnten viele Bordell Betreiber früher Preise von 80 Euro für 30 Minuten verlangen, sind diese deutlich gefallen. Mittlerweile fällt es einigen schwer, selbst 50 Euro pro ½ Stunde zu verlangen. Die Konkurrenz ist groß. Immer mehr Huren aus den ehemaligen Ostblockländern strömen ins Rheinland. Getrieben von dem Gedanken, das große Geld zu verdienen. Die Kunden freut es. Immerhin ist die Auswahl in NRW so groß, wie lange nicht mehr und bei den kleinen Preisen lohnt es sich, öfters im Monat vorbei zu schauen.